Heinrich Hußmann, Professor für Medieninformatik an der Ludwig-Maximilians-Universität München, ist Autor und Herausgeber von zahlreichen Fachbüchern und Zeitschriftenartikeln zur Entwicklungsmethodik und technischen Einbindung von Endbenutzer-Multimedia-Diensten auf Basis innovativer breitbandiger Netze. Er beantwortet Fragen nach gemeinsamen Forschungsprojekten von Industrie und universitären Einrichtungen auf dem Weg zum Internet der Zukunft.Herr Professor Hußmann, Sie befassten sich bei der Siemens AG München und an der TU Dresden mit Entwicklungen im Bereich Öffentlicher Kommunikationsnetze. Gibt es gemeinsame Forschungsprojekte zwischen der Siemens AG und den beiden Universitäten, an denen Sie mitgewirkt haben?
Dazu muss man die Geschichte des Bereichs Öffentliche Kommunikationsnetze der Siemens AG kennen. Dieser Bereich wurde vielfach umgeformt, zunächst mit allen anderen Kommunikationstechnik-Bereichen zu "Siemens COM" fusioniert, später wieder in Einzelunternehmen zerlegt, die sehr unterschiedliche Entwicklungen nehmen. Die mobilen Endgeräte haben zum Beispiel unrühmlich in BenQ-Siemens geendet. Mein alter Arbeitsbereich wird derzeit in ein Joint Venture mit Nokia Siemens Networks integriert. Zu Zeiten, als die alten Strukturen noch galten, gab es verschiedene Formen von Kooperationsprojekten, unter anderem Diplomarbeiten, Promotionen, direkte Projektförderung und gemeinsame EU-Projekte. Derzeit sind die Kooperationen durch die vielen Umstrukturierungen deutlich geringer, aber immer noch zum Teil existent.
Gibt es gemeinsame Forschungsprojekte zwischen Industrieunternehmen, die im Bereich Kommunikationsnetzwerke sowie der Weiterentwicklung des Web agieren, und der Universität München, die Sie mit begleiten?
Kommunikationsnetzwerke und das Web sind ganz verschiedene Dinge. Man spricht hier von einer Schichtenarchitektur. Vereinfacht: Ganz unten sitzen Geräte, die ganz einfach Bits über Leitungen übertragen. Diese Technik wird von der nächsthöheren Ebene benutzt, z.B. Routern, die IP-Datenpakete zustellen. Darüber wieder sitzen Geräte, die über ein IP-Netz spezielle Dienste abwickeln, wie das WWW zum Beispiel unter Nutzung des HTTP-Protokolls. Eine noch höhere Ebene wird von konkreten Anwendungen gebildet. Das bedeutet, dass Industrieunternehmen meist nur auf einer dieser Ebenen aktiv sind. In meiner Arbeit an der Uni München befassen wir uns vorwiegend mit sehr hohen Ebenen.
Könnten Sie Beispiele für solche Industriekooperationen nennen?
Konkrete Beispiele sind: Erstens eine Kooperation mit einem mittelständischen Verlag, der Lokalzeitungen aus "User-Generated Content", also Bürgerjournalismus, produziert. Hier haben wir ein Web-basiertes Unterstützungssystem für das Erstellen von Beiträgen unter Beachtung journalistischer Grundregeln gebaut. Zweitens gibt es eine Kooperation mit Siemens, bei der wir in Zusammenarbeit mit Sozialwissenschaftlern und Ökonomen versuchen, mögliche Szenarien der unternehmensinternen Kommunikationsstrukturen vorauszudenken und zu erraten, welche Features für künftige Kommunikationssysteme wichtig werden könnten.
Es gibt Befürchtungen, dass sich das Web in Richtung eines Zwei-Klassen-Internet entwickeln könnte, das von den Telekommunikationskonzernen diktiert wird. Nur zahlungskräftige Web-Unternehmen hätten dann noch eine Chance auf breitbandige Internetanbindungen, während kleinere Firmen, Blogger, Newcomer etc. im WEB 3.0 das Nachsehen hätten. Welche Beobachtungen machen Sie bezüglich der Marktentwicklung?
Ich kenne eher das Problem des "Digital Divide", das ebenfalls eine Zwei-Klassen-Trennung beschreibt, zwischen denen, die Zugriff auf moderne Informations- und Kommunikationstechnologien haben und denen, denen ein solcher Zugang verwehrt bleibt. Die Gefahr, dass das Internet von Telekommunikationskonzernen dominiert wird, sehe ich eher nicht. Es handelt sich ja um eine extrem flexible und anpassungsfähige Infrastruktur, die zentrale Einheiten von der Grundarchitektur her vermeidet. Ich bin absolut davon überzeugt, dass ein Versuch, das Internet zu monopolisieren, in kürzester Zeit zu einem noch dezentraleren, kooperativen Internet führen würde. Ansätze zu einer solchen Entwicklung sieht man schon in der "One Laptop per Child" Initiative, bei der ja Geräte verteilt werden, die sich ohne eine von außen bereitgestellte Infrastruktur untereinander vernetzen. Zum Begriff "WEB 3.0" ist zu sagen, dass dies eine relativ ungeschickte Marketing-Initiative einer eher akademisch ausgerichteten Gruppe von Forschern ist, die das sogenannte "Semantic Web" favorisieren. Schon der Begriff "WEB 2.0" ist mehr ein Marketing-Label als ein technisch wirklich definierbarer Begriff.
Eine Funktion des eben erwähnten Semantic Web soll ja darin bestehen, dass Informationen im Web nicht nur gefunden, sondern interpretiert werden. Intelligente lernfähige Systeme sollen daraus spezielle Aktionen ableiten. Web-Anwendungen würden dann zum Beispiel auf die momentane Situation der authentifizierten Person direkt reagieren. Ist es realistisch, zu erwarten, dass das Web im Jahre 2017 bereits diese Leistungsfähigkeit hat?
Hier werden eigentlich zwei Dinge vermischt: Einerseits bietet das Semantic Web eine Infrastruktur, die eine wesentlich bessere Klassifikation von Informationen ermöglicht. Dies erlaubt unter anderem wesentlich trennschärfere Suchmaschinen, die nicht wie heutige Suchmaschinen gleichlautende aber inhaltlich verschiedene Begriffe identifizieren. Natürlich bietet das Semantic Web eine bessere Basis für intelligente und lernfähige Anwendungen, aber prinzipiell ist dies eine separate Entwicklung, die auch derzeit ohne Semantic Web zum Teil schon versucht wird. Ich bin fest davon überzeugt, dass das Semantic Web zumindest in Teilbereichen des Web bis 2017 Realität sein wird.
Welche weiteren Funktionen könnte uns das Internet künftig bieten?
Es wird bis 2017 noch viele Dinge geben, von denen wir uns im Moment keine rechte Vorstellung machen. Es könnte beispielsweise sein, dass die Dominanz von HTML bis dahin nicht mehr gegeben ist und wir wesentlich "reichere" Schnittstellen zur Verfügung haben, die den Unterschied zwischen Anwendungsprogrammen und Websites immer mehr verwischen. Zur Zeitskala: Mein erster Kontakt mit dem Web war ca. 1992 (und das war durchaus als Pionier), also vor 15 Jahren. Von heute aus zehn Jahre in die Zukunft zu denken ist ein unvorstellbar großer Schritt! Diese Technologie entwickelt sich eben mit einem rasenden Tempo weiter.
Die Personalisierung setzt sicher auch andere Authentifizierungsmöglichkeiten an verschiedenartigen Endgeräten im Web voraus. Könnten dafür künftig biometrische Verfahren, wie Fingerabdruck, Gesichtsvermessung, Irisvermessung an Bedeutung gewinnen?
Klare Antwort: Ja. Zum Teil haben heute bereits Laptops Fingerabdruckleser eingebaut. Die eingebauten Kameras werden Gesichtsvermessung sehr einfach realisierbar machen.
Sind anderweitige Möglichkeiten der Authentifizierung zu erwarten?
Hier gibt es viele Möglichkeiten: Sprachanalyse, Beobachtung von Nutzungsverhalten, physische Präsenz an bestimmten Orten oder Nähe zu bestimmten Gegenständen...
Endgeräte zur Web-Nutzung müssten dann in der Lage sein, nicht nur auf Eingabe per Tastatur oder Touchscreen zu reagieren. Alternativ wären Spracheingaben möglich. Welche Möglichkeiten würden Sie sonst noch in Betracht ziehen?
Ein ganz wesentlicher Trend sind Lesegeräte für elektronische "Tags", also Radio Frequency Identification (RFID) beziehungsweise die Weiterentwicklung Near Field Communication (NFC). Wir haben im Labor Prototypen, bei denen man auf diese Weise mit Plakaten interagieren kann, in denen solche Tags integriert sind. Nokia baut bereits serienmäßig Handys, die NFC-Technologie unterstützen. Man kann dann zum Beispiel allein durch Berühren des Kinoplakats eine Kinokarte reservieren. Zu nennen sind auch Techniken, die die hochauflösenden Handy-Kameras nutzen, um spezielle Marker-Muster zu erkennen oder auch Räume, Personen etc. zu identifizieren. Dann gibt es die Möglichkeit, dass die Lokalisierung über Netzzellen, GPS oder die Anwesenheit in bestimmten lokalen Funknetzen als Eingabeinformation genutzt wird, um den Nutzungskontext für Anwendungen festzulegen. Eine Eingabetechnik, die zum Teil von Apple und Samsung bereits unterstützt wird, sind Bewegungs- und Beschleunigungssensoren im Handy, mit denen man Bewegungen oder Gesten erkennen kann. Wie man sieht, sind diese Beispiele vorwiegend für die mobile Web-Nutzung, was mit Sicherheit einer der ganz großen Megatrends der nächsten Jahre werden wird.
Befasst man sich an der Universität München mit Themen, die für die Entwicklung des Semantic Web Bedeutung haben und können Sie bitte ein Beispiel nennen?
Im Prinzip ja, allerdings nicht in meiner Arbeitsgruppe. Die Gruppe von Prof. Bry entwickelt beispielsweise neue Anfragesprachen für das Semantic Web und koordiniert ein großes Exzellenz-Netzwerk von Semantic-Web-Forschern in Europa, das von der EU gefördert wird. Es handelt sich dabei um das Projekt REWERSE.
Ein großes Problem für die künftige Entwicklung des Web stellt aus meiner Sicht die Vielfalt der individuellen Kommunikationsangebote dar. Das sind die Angebote im Web selbst, aber auch zum Beispiel Radio, Fernsehen, mobile und Festnetz-Telephonie. Diese basieren auf unterschiedlichsten Technologien. Gibt es Trends zur Vereinheitlichung von Übertragungswegen, Schnittstellen, Diensten und Protokollen oder Formaten?
Auf allen diesen Ebenen gibt es umfangreiche Standardisierungsbemühungen, auf die einzugehen hier zu umfangreich würde.
Gibt es Bestrebungen auch die Kommunikationsplattformen zu vereinheitlichen?
Seit vielen Jahren bemüht sich die Industrie um das sogenannte "Unified Messaging" oder auch "Unified Communication". Gemeint ist damit, dass man nur eine Adresse pro Teilnehmer hat und die konkrete Wahl der Kommunikationsplattform (Mail, VoiceMail, Festnetz, Mobiltelefon) automatisch erfolgt. Die Beobachtung der Benutzungspraxis zeigt aber, dass Nutzer auch eine gewisse Semantik mit verschiedenen Kommunikationsplattformen verbinden. Ein Anruf mit dem Mobiltelefon ist "intimer" als ein Anruf auf der Büro-Telefonnummer, die häufig mit gewissen Tabus belegt ist. Man kann also durchaus langfristig mit einer Vielfalt von Kommunikationssystemen rechnen. Was sich vermutlich vereinheitlichen wird, ist die Masse verschiedenartiger mobiler Endgeräte, wie Musikspieler, Handy oder PDA. Hier weisen die Smartphons und insbesondere das iPhone den Weg.
Mit der Personalisierung des Web ist die Speicherung einer Vielzahl individueller Daten unumgänglich. Wie sicher ist das Internet dann noch?
Das Internet ist so sicher wie die Anwendungen, die darauf laufen. Bereits heute ist durch unzuverlässige Dienstanbieter, Trojaner etc. eine sehr hohe Bedrohung gegeben. Technisch lassen sich sehr wirksame Vorkehrungen treffen wie zum Beispiel die Verschlüsselung von Daten. Der Schwachpunkt sind immer die Menschen, die entweder zu bequem sind, Sicherheitsmaßnahmen wirklich zu treffen oder Unbekannten unberechtigtes Vertrauen entgegenbringen. Eine wesentliche Veränderung der Situation wird in dieser Hinsicht durch die Weiterentwicklung des Internet wahrscheinlich nicht eintreten.
Weitere Informationen:
http://www.medien.ifi.lmu.de/team/heinrich.hussmann/
http://www.medien.informatik.uni-muenchen.de/
http://www.zim.uni-muenchen.de/portrait/mitglieder/hussmann/index.html
http://www-st.inf.tu-dresden.de/home/MI-MUC/de/team/hussmann/
Es wird bis 2017 noch viele Dinge geben, von denen wir uns im Moment keine rechte Vorstellung machen. Es könnte beispielsweise sein, dass die Dominanz von HTML bis dahin nicht mehr gegeben ist und wir wesentlich "reichere" Schnittstellen zur Verfügung haben, die den Unterschied zwischen Anwendungsprogrammen und Websites immer mehr verwischen. Zur Zeitskala: Mein erster Kontakt mit dem Web war ca. 1992 (und das war durchaus als Pionier), also vor 15 Jahren. Von heute aus zehn Jahre in die Zukunft zu denken ist ein unvorstellbar großer Schritt! Diese Technologie entwickelt sich eben mit einem rasenden Tempo weiter.
Die Personalisierung setzt sicher auch andere Authentifizierungsmöglichkeiten an verschiedenartigen Endgeräten im Web voraus. Könnten dafür künftig biometrische Verfahren, wie Fingerabdruck, Gesichtsvermessung, Irisvermessung an Bedeutung gewinnen?
Klare Antwort: Ja. Zum Teil haben heute bereits Laptops Fingerabdruckleser eingebaut. Die eingebauten Kameras werden Gesichtsvermessung sehr einfach realisierbar machen.
Sind anderweitige Möglichkeiten der Authentifizierung zu erwarten?
Hier gibt es viele Möglichkeiten: Sprachanalyse, Beobachtung von Nutzungsverhalten, physische Präsenz an bestimmten Orten oder Nähe zu bestimmten Gegenständen...
Endgeräte zur Web-Nutzung müssten dann in der Lage sein, nicht nur auf Eingabe per Tastatur oder Touchscreen zu reagieren. Alternativ wären Spracheingaben möglich. Welche Möglichkeiten würden Sie sonst noch in Betracht ziehen?
Ein ganz wesentlicher Trend sind Lesegeräte für elektronische "Tags", also Radio Frequency Identification (RFID) beziehungsweise die Weiterentwicklung Near Field Communication (NFC). Wir haben im Labor Prototypen, bei denen man auf diese Weise mit Plakaten interagieren kann, in denen solche Tags integriert sind. Nokia baut bereits serienmäßig Handys, die NFC-Technologie unterstützen. Man kann dann zum Beispiel allein durch Berühren des Kinoplakats eine Kinokarte reservieren. Zu nennen sind auch Techniken, die die hochauflösenden Handy-Kameras nutzen, um spezielle Marker-Muster zu erkennen oder auch Räume, Personen etc. zu identifizieren. Dann gibt es die Möglichkeit, dass die Lokalisierung über Netzzellen, GPS oder die Anwesenheit in bestimmten lokalen Funknetzen als Eingabeinformation genutzt wird, um den Nutzungskontext für Anwendungen festzulegen. Eine Eingabetechnik, die zum Teil von Apple und Samsung bereits unterstützt wird, sind Bewegungs- und Beschleunigungssensoren im Handy, mit denen man Bewegungen oder Gesten erkennen kann. Wie man sieht, sind diese Beispiele vorwiegend für die mobile Web-Nutzung, was mit Sicherheit einer der ganz großen Megatrends der nächsten Jahre werden wird.
Befasst man sich an der Universität München mit Themen, die für die Entwicklung des Semantic Web Bedeutung haben und können Sie bitte ein Beispiel nennen?
Im Prinzip ja, allerdings nicht in meiner Arbeitsgruppe. Die Gruppe von Prof. Bry entwickelt beispielsweise neue Anfragesprachen für das Semantic Web und koordiniert ein großes Exzellenz-Netzwerk von Semantic-Web-Forschern in Europa, das von der EU gefördert wird. Es handelt sich dabei um das Projekt REWERSE.
Ein großes Problem für die künftige Entwicklung des Web stellt aus meiner Sicht die Vielfalt der individuellen Kommunikationsangebote dar. Das sind die Angebote im Web selbst, aber auch zum Beispiel Radio, Fernsehen, mobile und Festnetz-Telephonie. Diese basieren auf unterschiedlichsten Technologien. Gibt es Trends zur Vereinheitlichung von Übertragungswegen, Schnittstellen, Diensten und Protokollen oder Formaten?
Auf allen diesen Ebenen gibt es umfangreiche Standardisierungsbemühungen, auf die einzugehen hier zu umfangreich würde.
Gibt es Bestrebungen auch die Kommunikationsplattformen zu vereinheitlichen?
Seit vielen Jahren bemüht sich die Industrie um das sogenannte "Unified Messaging" oder auch "Unified Communication". Gemeint ist damit, dass man nur eine Adresse pro Teilnehmer hat und die konkrete Wahl der Kommunikationsplattform (Mail, VoiceMail, Festnetz, Mobiltelefon) automatisch erfolgt. Die Beobachtung der Benutzungspraxis zeigt aber, dass Nutzer auch eine gewisse Semantik mit verschiedenen Kommunikationsplattformen verbinden. Ein Anruf mit dem Mobiltelefon ist "intimer" als ein Anruf auf der Büro-Telefonnummer, die häufig mit gewissen Tabus belegt ist. Man kann also durchaus langfristig mit einer Vielfalt von Kommunikationssystemen rechnen. Was sich vermutlich vereinheitlichen wird, ist die Masse verschiedenartiger mobiler Endgeräte, wie Musikspieler, Handy oder PDA. Hier weisen die Smartphons und insbesondere das iPhone den Weg.
Mit der Personalisierung des Web ist die Speicherung einer Vielzahl individueller Daten unumgänglich. Wie sicher ist das Internet dann noch?
Das Internet ist so sicher wie die Anwendungen, die darauf laufen. Bereits heute ist durch unzuverlässige Dienstanbieter, Trojaner etc. eine sehr hohe Bedrohung gegeben. Technisch lassen sich sehr wirksame Vorkehrungen treffen wie zum Beispiel die Verschlüsselung von Daten. Der Schwachpunkt sind immer die Menschen, die entweder zu bequem sind, Sicherheitsmaßnahmen wirklich zu treffen oder Unbekannten unberechtigtes Vertrauen entgegenbringen. Eine wesentliche Veränderung der Situation wird in dieser Hinsicht durch die Weiterentwicklung des Internet wahrscheinlich nicht eintreten.
Weitere Informationen:
http://www.medien.ifi.lmu.de/team/heinrich.hussmann/
http://www.medien.informatik.uni-muenchen.de/
http://www.zim.uni-muenchen.de/portrait/mitglieder/hussmann/index.html
http://www-st.inf.tu-dresden.de/home/MI-MUC/de/team/hussmann/
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